Fayence Manufaktur Kandern Richard Bampi Vase V 101 I 1930er Art Deco Fayence Manufaktur Kandern - Richard Bampi

Fayence Manufaktur Kandern Richard Bampi Vase V 101 I 1930er Art Deco

€110,00
Angebotspreis  €110,00 Normaler Preis 
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Fayence Manufaktur Kandern Richard Bampi Vase V 101 I 1930er Art Deco Fayence Manufaktur Kandern - Richard Bampi

Fayence Manufaktur Kandern Richard Bampi Vase V 101 I 1930er Art Deco

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Zum Verkauf steht ein museales, historisch bedeutendes Spitzenobjekt deutscher Kunstkeramik: Eine originale, bauchige Vase aus der Fayence-Manufaktur Kandern, entstanden in den 1930er Jahren unter der Leitung des berühmten Keramikmeisters Prof. Richard Bampi. Das seltene Sammlerstück ist auf der Unterseite mit dem dreieckigen Manufaktur-Presssiegel sowie der handgeritzten Formnummer V 101 versehen. Die Vase besticht durch ihr ausdrucksstarkes, glänzendes Farbspiel, bei dem nuancierte Grüntöne effektvoll mit tiefen, weinroten Akzenten verschmelzen. Ein exquisites Belegexemplar der frühen deutschen Avantgarde- und Studio-Keramikkunst.

Produktdetails

  • Hersteller: Fayence-Manufaktur Kandern (Baden-Württemberg, Deutschland)

  • Entwurf / Leitung: Prof. Richard Bampi (1896 – 1965)

  • Formnummer / Markung: Dreieckiges Manufaktur-Presssiegel sowie Modellnummer „V 101“ am Boden

  • Epoche: Art Déco / Frühe Moderne / 1930er Jahre

  • Typ: Bauchige Zier- und Sammlervase

  • Glasur: Hochglänzende, mehrfarbige Effekt- und Laufglasur in satten Grüntönen und Weinrot mit feiner Craquelé-Struktur

  • Maße:

    • Höhe: ca. 9,5 cm

    • Maximaler Durchmesser (Bauch): ca. 11,0 cm

    • Oberer Mündungsdurchmesser: ca. 7,0 cm

  • Gewicht: 370 g

Zustand

Die Vase befindet sich in einem wunderbaren, authentischen Zustand mit einer herrlichen Alters-Brillanz. Es gibt keinerlei nachträgliche Bestoßungen, Chips oder Abplatzer in der Glasurschicht. (Hinweis zur feinen Patina: Am oberen äußeren Mündungsrand sind stellenweise leichte, waagerechte Haarrisse unter der Glasur vorhanden. Stilistisch und fertigungsbedingt rühren diese aus dem originalen Ofenbrand des Herstellers in den 1930er Jahren her; sie sind absolut materialtypisch für diese experimentelle Kunstkeramik und belegen eindrucksvoll den authentischen, handwerklichen Entstehungsprozess).

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